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Impressionen bei “Lommi” am 29.12.2004

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:Sowas habe ich in allen Jahren, wo ich zum “Lommi” gehe, noch nie gesehen: Ich habe bei 120 Personen aufgehört zu zählen.
...Um 16 Uhr!!! Und es stömten immer noch weitere Gäste herbei. Unnötig zu erwähnen dass beiweitem nicht alle reinpassten.

Frau Lommerzheim hat unseren Tisch freigehalten

alle sind sie noch einmal dabei

5. Advent ?!?

Man kann sich langsam wieder bewegen

die Damen werden sich erinnern ...

Hof-Idylle

was wohl aus ihnen werden mag ???

einen lieben Gruss vom “Boten-Jungen” ;-)

späte Gäste

und wieder einen PfeiHei-Kunden geworben

das letzte Bild

es geht unaufhaltsam dem Feierabend entgegen

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Der Stammtisch hat sich reingekämpft

Edeltraud darf da natürlich nicht fehlen

wenn sisch de Familisch trifft ...

die Frauen durften ausnahmsweise mal mit

... und auch hieran ;-)

wer hat denn hier das leckere Päffgen verschmäht?

ist denn schon wieder Montag? ;-)

endlich sitzen

fachsimpeln über alte Zeiten

das letzte Kölsch

Nachsatz:

Es ist schade, dass durch den Medienrummel so viele “Endzeit-Touristen” angelockt wurden. Zwar ist einerseits verständlich, dass jeder “wenigstens noch einmal beim Lommi gewesen sein” wollte. Andererseits hat sich der Charakter des Lokals in den letzten Wochen dadurch derart verändert, dass es wohl niemandem mehr so richtig gefallen hat: Die alten Stammgäste trauerten um das so brutal zerstörte Flair; die neuen Gäste konnten das typische Lommi-Ambiente gar nicht erst kennenlernen; und für Herrn und Frau Lommerzheim war es ein bewunderswerter Kraftakt, hier überhaupt noch zu bedienen

Wir werden “unseren Lommi” stets in dankbarer Erinnerung behalten, der für uns immer sehr viel mehr war als nur “eine urige Kneipe”.

Andere hatten ein Wohnzimmer-
wir hatten Lommerzheim.